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Glenn Miller Abend mit Tony Jagitsch

13. Juli 2012
„The Swing Era is back“




Als Anton J. Jagitsch 1984 eine Big Band zusammenstellte um sich dem Swing zu widmen, war dieser längst in Vergessenheit geraten und man nannte alles Jazz. Heute ist das freilich anders. Kündigt man doch große Jazz Events unter Swing an. Ebenso hat bereits jeder Alleinunterhalter Swing in seinem Programm und selbst Lebensmittel gibt man diesen Beinamen. Die ersten Musiker seiner Band kamen noch von der Blasmusik, und gespielt wurde nach herkömmlichen Druckarrangements. Langsam und mit enormen Kosten verbunden, gab er der Band seinen Stil. Er schrieb Note für Note von alten Tonaufnahmen ab, darunter auch Schellacks, um eine Kopie des Originals zu besitzen, ließ Uniformen anfertigen, arbeitete an der Bühnenausstattung, knüpfte Kontakte nach Amerika und England um Ihnen, liebe Fans diese Musik wieder live zu präsentieren zu können und sich selbst einen Jungendtraum zu erfüllen.

Bis 1994 organisierte er die Band nur nebenberuflich, die Auflösung der Firma, bei der er beschäftigt war, gab ihm jedoch den Anstoß, nun nur mehr Musik zu machen. Sein Ziel, einmal mit einer Band nach Amerika zu gehen, wurde 1996 wahr. Mit 20 Musikern, einer Gesangsgruppe und 27 Fans nahm er am legendären (unter Miller-Fans ein Muß) 20. Glenn Miller Festival teil. Mit „The most authentic Glenn Miller Sound“ zeichnete man ihn aus.

Tony Jagitsch ist nicht nur ein engagierter Bandleader, sondern auch ein ebenso routinierter Conferencier, der es versteht mit exzellenten Hintergrundgeschichten um Glenn Miller und seine Zeitgenossen jedem Konzert seine besondere Note zu verleihen

Biografie Glenn Miller

Am 01. März 1904 wurde Alton G. Miller in Clarinda, Iowa, geboren. Das „G“ stand für Glenn. Da er aber seinen Vornamen ‚Alton‘ nicht mochte, nannte er sich später nur mehr ‚Glenn‘ Miller und sollte damit in der Musikwelt ein Begriff werden. Nach dem Highschool Abschluß war Miller an der Universität in Colorado wo er kurioserweise in Musiktheorie nicht gerade die besten Noten hatte. Dies änderte er bei seinem späteren Studium bei Prof. Schillinger nach, wo er u.a. als Hausaufgabe die „Moonlight Serenade“ komponierte und arrangierte. Um Geld zu verdienen, spielte Glenn als Posaunist in den Jahren 1926 und 1927 in diversen Formationen und auch in der Ben Pollack Band, wo er Benny Goodman kennenlernte. 1935 organisierte Miller für den Engländer Ray Noble eine Band und war damit so erfolgreich, dass ihn die Dorsey Brothers ebenfalls beauftragten, eine Band für sie zusammen zustellen. Glenn wurde nicht nur als Posaunist, sondern auch als music director engagiert. 1938 trat Glenn mit seiner eigenen Band auf, hatte nicht nur die richtigen Musiker, sondern auch das Glück durch eine wöchentlich ausgestrahlte Radiosendung seine Stücke wie Little Brown Jug, Moonlight Serenade usw. dem immer größer werdenden Publikum zu präsentieren und damit seine Popularität zu steigern. Glenn meldete sich 1942 freiwillig zur Army und leitete die Army Air Force Band bis zu seinem tragischen Tod am 15. Dezember 1944.

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