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Christina Stürmer

 

15. August 2014

Christina Stürmer & Thomas David

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Denkt man an Christina Stürmer, kommen einem Worte wie bodenständig, natürlich oder selbstbewusst in den Sinn. Kaum zu glauben, dass die 31-jährige Sängerin bereits seit über 10
Jahren im Musikgeschäft ist. Seit sie bei Starmania 2003 in Österreich als Zweitplatzierte hervorging, lebt die gelernte Buchhändlerin einen wahr gewordenen Traum.

Bereits mit ihrem ersten Album „Freier Fall“, welches noch 2003 in Österreich erscheint, landet sieeinen Volltreffer. Das Album erreicht als Neueinsteiger Platz 1 in den heimatlichen Album-Charts. Die Single-Auskopplungen „Ich lebe“ und „Mama Ana Ahabak“ gehen sofort von 0 auf 1.

Mit dem Album „SchwarzWeiss“ setzt die junge Österreicherin ihren Erfolg 2005 auch in Deutschland fort. Auch hier hielten sich die Singles mehrere Wochen in den Top 10 der Charts.
2006 wird die Single „Nie genug“ zum Titelsong der RTL Serie „Alles was zählt“ auserkoren und läuft bis heute täglich im Vorabendprogramm. Das dazugehörige Album „Lebe lauter“ erhält mehrfach Platinauszeichnungen, wie alle bisher veröffentlichten Tonträger. 2008 stellt die sympathische Powerfrau den Song zur Fußball- Europameisterschaft Österreich/Schweiz. „Fieber“ reißt tausende Fußballfans mit und sorgt für grandiose Stimmung.

Die „Echo“ und „Amadeus Award“ Preisträgerin war schon in frühester Kindheit musikbegeistert. Bereits mit 13 Jahren spielte sie in einer Jazzband und gründete mit 16 Jahren ihre eigene Band „Scotty“.

Die Leidenschaft zur Musik ist bis heute Antrieb und spiegelt sich auch im aktuellen Album wieder. Zusammen mit ihrer Band hat die Sängerin ihr achtes Album „Ich hör auf mein Herz“ fertig gestellt, welches am 19. April 2013 erschien und sofort auf Platz 1 der österreichischen Charts einstieg. In Deutschland erklomm das Album Platz 4. Produziert wurde das neue Werk von Christian Neander (u.a. Selig, Polhmann) und David Jürgens (u.a. Glasperlenspiel) in Berlin und Österreich.

„Christina ist von einer jungen Popsängerin zur Frau geworden. Die Aufbruchstimmung spürt man einfach,“ bemerkte Neander. Nach einem Jahr der Orientierung hat das neue Album einen ganz eigenen Stellenwert in Christinas Karriere – ein Neuanfang und Aufbruch zu etwas Besonderem.

Diese Stimmung wird ganz besonders durch die erste Single „Millionen Lichter“ verkörpert, und auch das im sonnigen Kalifornien entstandene Musikvideo spiegelt das Lebensgefühl deutlich wieder: „Ich liebe Los Angeles, es ist der beste Platz, um das Video zur ersten Single zu drehen. Wenn ich an Aufbruch denke, fallen mir sofort nur zwei Städte ein: Berlin oder eben Los Angeles.
Die Westküste ist für den Dreh sehr reizvoll. Die Natur und die Kulissen haben uns atemberaubende Bilder geschenkt. ‚Millionen Lichter’ hat für mich einfach viel mit den unzähligen und unglaublichen Geschichten der Menschen zu tun – und die haben wir dort gefunden.“, berichtet die sympathische Musikerin vom Videodreh aus den USA.

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Thomas David

‚Able‘ oder ‚Man findet sich nicht nur einmal im Leben‘

Thomas David hat ‚Die Große Chance‘ gewonnen. Er ging als Sieger der populären TV- Casting-Show vom Platz. Gitarre unterm Arm, Geldkoffer in der Hand und einen Album-Deal in der Tasche. Thomas David, der Mann mit Bart, Hornbrille, mit und ohne Hut ist wahrscheinlich der Schrecken jedes Marketing-Menschen und vermutlich ist auch genau das der Grund, weshalb bei ihm die ‚Große Chance‘ tatsächlich ihrem Namen gerecht werden wird. Authentizität kann man nicht kaufen. Es gibt sie nur als Gutschein des Lebens, zum Einlösen nach erfolgter Selbstfindung.

Thomas David, 28, Singer-Songwriter. Geboren und aufgewachsen in der Steiermark. Die Freigeistigkeit hat er im wahrsten Sinne mit der Muttermilch aufgesogen, denn vor allem die Mutter war es, die dem Leben den Lauf ließ, keine Fesseln anlegte. Sie förderte die Kreativität des Buben mit Vertrauen und ihrer unbändigen Lust am Leben. Leben hieß Reisen. Wanderschaft. Die Jugend zum Teil in England verbracht, zog sie mit dem fünfjährigen Thomas später in die USA. Im gebrauchten Chevy ging es kreuz und quer durchs Land. ‚Es war ein Jahr, das definitiv Spuren in mir hinterlassen hat‘, erzählt Thomas, der sich an Nächte am Rücksitz des Autos in Chicago genauso erinnern kann wie an die Strände und die Sonne Floridas oder Kaliforniens: ‚Das hat mich geprägt. Als Kind habe ich in diesem Jahr die Sprache gelernt, die Vibes gefühlt, die das Land mit sich bringt. Das habe ich in mich aufgesogen. Ich habe begonnen, englisch zu denken und zu fühlen, wenn ich meine Musik mache.‘ Aus der Green Card für die Mama wurde jedoch nichts. Zurück in Europa, aber Amerika im Kopf, entdeckte Thomas 10 Jahre später die Gitarre für sich. Singen, spielen, texten, komponieren. Learning by Doing. Er meldete sich bei der 1. Staffel „Starmania“ der ersten Casting Show im deutschsprachigen Raum an. Niemand konnte wissen, dass die Show ein Straßenfeger werden wird. Thomas mit seinen langen Haaren, mit seinen eigenen englischen Songs musste plötzlich covern und deutsch singen. Das ging sich für ihn nicht aus. Er wurde zum ‚Nachsänger‘ und fast eine Million Menschen sah ihm dabei zu. ‚Das war nicht das, was ich in mir spürte, aber trotzdem, die Erfahrung war es wert. Rückblickend gesehen sage ich: Es war das Beste, was mir passieren konnte, denn ich lernte das Geschäft kennen, musste erkennen, wie brutal es auch sein kann. Ich habe viel gelernt damals‘, so Thomas. Der eigene Weg sollte in Zukunft durch die Mitte führen. Musikgeschäft: Ja, aber das System soll ihm helfen, als Thomas David mit seinen eigenen Songs weiter zu kommen anstatt verheizt zu werden.

Starmania und die Folgen der Popularität waren hart, brachten den 17jährigen aus dem Gleichgewicht. Schulabbruch. Orientierungslosigkeit. Trotzdem immer Musik. Viel von dem, was ihn damals beschäftigte, landete in Songs. Es war notwendig, wieder zu sich selbst zu finden. Der Sohn tat es der Mutter gleich, packte seinen Rucksack, zahlte Übergepäck für die Gitarre und ging nach Bali. Andere Menschen, anderes Leben gesucht und gefunden. ‚Man findet sich nicht nur einmal im Leben‘, sagt Thomas heute und am Meer justierte er sich als Mensch, als Künstler wieder ins persönliche Lot. Schrieb wieder Songs, entdeckte die Freiheit der Surfer… ‚Meine Haare, die Haut, die Gedanken, meine Stimmung. Alles in mir hat sich in dieser Zeit verändert. Aber auch heimzukomme war schön.‘ Der Zivildienst zu Hause hat schließlich die Weichen gestellt. Behindertenbegleitung. Wieder eine andere Welt. ‚Es war das wirklich Einzige, das mir neben der Musik als sinnvolle Beschäftigung erschienen. Neben dem Job erfolgte eine Ausbildung bei der Caritas und die hat den Mann verändert: ‚Meine Haltung zum Leben, zu mir selbst, ich habe gelernt, Situationen zu verstehen und zu reflektieren und da vor allem meine innere Haltung anderen Menschen gegenüber zu ändern. Rückblickend gesehen habe ich einen Großteil der Ausbildung fürs Leben gelernt‘.

Der Umgang mit Menschen, seine, Thomas‘ Authentizität, die eigene Musik, die in all den Jahren nie vernachlässigt wurde, sondern im Gegenteil von ihm immer als die eigentliche Zukunft verstanden wurde, das alles fand in der Staffel 2013 der ‚Großen Chance‘ zu einander. Es fühlte sich einfach richtig an. Thomas David ging als Sieger vom Platz, weil Menschen entschieden haben, dass diese, seine Lieder mehr sind als nur Songs. Er hat von Anfang an klar gemacht, dass er für Coverversionen nicht mehr zu haben ist und nur eigene, englisch gesungene Songs für ihn in Frage kommen. Er einfach nur er selbst sein will. Dann die Geschichte mit dem Hut. Zuerst trat er mit Hut auf, kam Runde für Runde weiter, aber irgendwann war der Hut weg. Marketingmenschen schüttelten die Köpfe. Das Erkennungszeichen aus den vorhergegangenen Shows war weg, aber Thomas wollte und will nicht der Typ mit dem Hut sein, sondern viel mehr: ‚Thomas David, der Mann der ‚Able‘ singt‘. ‚Die Musik ist doch viel wichtiger‘, sagt er. Nachsatz: ‚Am Album-Cover ist der Hut eh wieder drauf‘.

Able – so titelt das Album. 11 Songs. Die Essenz von 10 Jahren Songwriting. ‚Endlich kann ich die Songs professionell produzieren, sie auf den Punkt bringen. Ich komme zu 100% aus dem Live-Bereich, von der Bühne, und jetzt werden meine Songs CD-tauglich aufgenommen‘. Thomas David brennt, wenn er solche Sätze sagt. Gemeinsam mit seinen Mit-Musikern Mr. Kuli und Stevie hat er seine Lieder live durch die Staffel getragen und die Chance, welche die ‚Große Chance‘ nach all den Jahren jetzt bietet, die nimmt er wahr. Was lange währt, wird nun fertig gestellt. ‚Musik ist mein Weg, mein Leben, Musik ist alles was ich bin, für mich das Wichtigste. Dafür habe ich jetzt den Job schweren Herzens aufgegeben, denn es wäre sowohl meinem Beruf als auch der Musik gegenüber unfair, immer nur die Hälfte geben zu können‘, sagt Thomas und bevor er wieder in einem der Studios von Produzent Thomas Rabitsch verschwindet, kommt er noch einmal auf ‚Able‘ zu sprechen: ‚Able steht für: Nur du hast es in der Hand. Das Schicksal macht eh, was es will, aber du hast es in der Hand, was für dich draus wird. Du und niemand anderer‘.

Für Thomas David haben beim Voting der Großen Chance 2013 mit Abstand die meisten Menschen angerufen. Able – Fähigkeiten schlummern in uns allen, man muss nur deren Entfaltung zulassen!

ACHTUNG: Beim Christina Stürmer und Thomas David Konzert ist zusätzlich zur Seilbahn auch der Sessellift in Betrieb.

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